Aeron 2
599,90 €*
- 2 Personen
- 40 × 15 cm
- 1.310 g
Das Aeron 2 ist ein symmetrisches, semi-freistehendes Hybridzelt für zwei Personen. Zwei Aluminium-Knotenpunkte am Carbon-Gestänge sorgen für eine hohe Windstabilität und machen es zu einem zuverlässigen Begleiter auf Trekkingtouren, Bikepacking-Abenteuern oder beim Camping zu zweit. Zuerst wird das Innenzelt aufgebaut, anschließend wird das Außenzelt darüber gespannt. Eine zusätzliche Firststange schützt das Innenzelt zuverlässig vor Regen. An ihren Enden befindet sich ...
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Informationen "Aeron 2"
Das Aeron 2 ist ein symmetrisches, semi-freistehendes Hybridzelt für zwei Personen. Zwei Aluminium-Knotenpunkte am Carbon-Gestänge sorgen für eine hohe Windstabilität und machen es zu einem zuverlässigen Begleiter auf Trekkingtouren, Bikepacking-Abenteuern oder beim Camping zu zweit. Zuerst wird das Innenzelt aufgebaut, anschließend wird das Außenzelt darüber gespannt. Eine zusätzliche Firststange schützt das Innenzelt zuverlässig vor Regen. An ihren Enden befindet sich jeweils ein Stoffköcher zur Aufnahme eines Trekkingstocks. Hierdurch lässt sich die Windstabilität weiter verbessern. Die semi-freistehende Bauweise erleichtert nicht nur den Aufbau, sondern ermöglicht auch flexibles Campieren auf verschiedenem Untergrund. Das Innenzelt ist als „Mesh Only“-Konstruktion gefertigt und besteht größtenteils aus feinmaschiger Moskitogaze, was für eine hervorragende Belüftung sorgt. Steil aufsteigende Wände sorgen dafür, dass die volle Liegefläche von 215 cm optimal genutzt werden kann. Große Netztaschen am Fuß- und Kopfende bieten Platz für kleine Ausrüstungsgegenstände. Die stabilen 39-cm-Stangensegmente aus hochwertigem Carbon sorgen für maximale Festigkeit bei minimalem Gewicht. In Kombination mit reißfesten, langlebigen Materialien entstehen zuverlässige Hike- & Bike-Zelte, die selbst anspruchsvollen Bedingungen standhalten – kompakt im Packmaß, stark im Einsatz.
Bedienungsanleitungen
| Aufbau: | Innenzelt zuerst |
|---|---|
| Besonderheit: | Bike Packing Optimized Bag |
| Farbe: | Thyme |
| Gestängedurchmesser: | 8.5 mm |
| Gewicht: | 1,31 kg |
| PFC frei: | ja |
| PVC frei: | ja |
| Packmaß: | 40 × 15 cm |
| Personen: | 2 Personen |
| Trail weight: | 1.160 g |
Produkthighlights
Mesh-only inner tent
Das freistehende Mesh-only Innenzelt ist größtenteils aus feinmaschigem Moskitonetz gefertigt, was insbesondere bei Übernachtungen in warmen Regionen für eine hervorragende Belüftung sorgt.
Zero-G Line mit Carbon-Gestänge
Wenn du auf der Suche nach einem Bike- und Hike Zelt bist, das ultraleichte Eigenschaften, hohe Verarbeitungsqualität und echten Komfort vereint, ist die Zero-G-Serie mit Carbon-Gestänge genau das Richtige für dich. Diese Zelte wurden für Abenteurer entwickelt, die schnell unterwegs sind und mit leichtem Gepäck reisen, ohne dabei Kompromisse bei der Zuverlässigkeit einzugehen. Ein neu entwickeltes Carbon-Stangensystem, das vollständig aus Carbon gefertigt ist – einschließlich der Verbindungsstücke –, reduziert das Gewicht und beseitigt gleichzeitig Belastungspunkte, die durch gemischte Materialien verursacht werden. Getestet bei Hitze, Regen, Kälte und Schnee hat sich das Carbon-Gestänge in jeder Umgebung als zuverlässig erwiesen.
Ausstattung
- Erhöhter UV Schutz durch silikonisiertes Außenzelt
- Hochwertige langlebige SIL/PU-Beschichtung und getapte Nähte am Innenzeltboden
- Außenmaterial mit hoher Weiterreißfestigkeit von 7kg
- Hochwertige Dur Aluminium V-Heringe
- Speziell für Zelte entwickelte Reißverschlüsse von YKK
- Verarbeitung aller Stoffe mit hoher Stichdichte
- Frei von Flammschutz
- Frei von PFAS
Technische Details
| Innenzelt: | Nylon NoSeeUm Mesh, atmungsaktiv |
|---|---|
| Außenzelt: | Ripstop Nylon 10D, SIL / SIL, 3.000 mm WS, 7 kg Weiterreißfestigkeit |
| Gestänge: | Carbon, Bolt tip |
| Boden: | Nylon 25D, SIL/PU beschichtet, 5.000 mm WS, getapte Nähte |
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Häufige Fragen
Vor der ersten Nutzung solltest du den Askja Pot einmal gründlich mit Seife und einem Schwamm reinigen und danach trocknen lassen.
Sobald der Pot getrocknet ist, sollte dieser eingebrannt werden. Hierfür reibst du den Pot samt Deckel mit Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Kokosöl ein und lässt diesen mit der Öffnung nach unten bei 200Grad ca. eine Stunde lang einbrennen, bis sich eine schwarze Patina gebildet hat. Hierfür eignet sich ein Gasgrill mit Haube oder ein Backofen. Beachte bitte, dass hierbei eine starke Rauchentwicklung entsteht!
Nach einem langsamen auskühlen, ist der Pot bereit für die erste Mahlzeit.
Sofern die Patina nicht beschädigt wird, ist das Einbrennen nur vor der ersten Nutzung notwendig.
Für eine noch bessere Patina Bildung kann der Dutch Oven auch mehrmals eingebrannt werden.
Zum Einbrennen reibst du den Pot samt Deckel mit Sonnenblumenöl ein und lässt diesen mit der Öffnung nach unten bei 200Grad ca. eine Stunde lang einbrennen, bis sich eine schwarze Patina gebildet hat. Hierfür eignet sich ein Gasgrill mit Haube oder ein Backofen. Beachte bitte, dass hierbei eine starke Rauchentwicklung entsteht! Nach dem langsamen Abkühlen ist der Pot bereit zum Kochen.
Durch das Einbrennen entsteht die Patina, eine natürliche Antihaftbeschichtung, ganz ohne chemische Zusatzstoffe.
Vor der erst Nutzung und des Einbrennens, sollte der Pot einmal gründlich mit Seife und einem Schwamm gereinigt werden. Danach sollte an/in dem Pot kein chemisches Reinigungsmittel mehr verwendet werden.
Nach dem Gebrauch solltest du den Pot (frei von Essensresten) nur mit warmem Wasser und einem Holz- oder Plastikspachtel/Löffel reinigen und im Anschluss gut trocknen lassen. Wenn der Pot trocken ist, sollte er mit ein wenig Sonnenblumenöl ausgewischt werden.
Nach der Reinigung sollte der Pot mit etwas Sonnenblumenöl ausgewischt werden und kann mit einem doppelt gelegten Wischpapier zwischen Topf und Deckel trocken gelagert werden.
Bitte achte darauf, dass keine Öllache im Pot entsteht, da diese sonst ranzig werden könnte und sich beim nächsten Kochen negativ auf den Geschmack auswirkt.
Größere Roststellen entstehen, wenn der Pot zu feucht gelagert wurde oder die Patina beschädigt war. Die Roststellen können i.d.R. einfach mit einem Stahlschwamm, warmen Wasser und etwas Seife entfernt werden. Danach muss der Pot allerdings neu eingebrannt werden.
Am besten eignet sich zum einbrennen Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Kokosöl. Kaltgepresstes Olivenöl hingegen sollte aufgrund seiner geringen Rauchtemperatur nicht genutzt werden.
Die glühenden Kohlen oder Briketts werden unter und auf den geschlossenen Pot gelegt. Der Großteil der Hitze sollte von oben kommen und wird durch das Gusseisen gleichmäßig über den ganzen Pot verteilt.
Der Askjy Pot sollte auf keinen Fall in der Spülmaschine gewaschen werden.
Nach dem Gebrauch sollte der Pot (frei von Essensresten) nur mit warmem Wasser und einem Holz- oder Plastikspachtel/Löffel gereinigt werden und im Anschluss gut trocknen lassen. Wenn der Pott trocken ist, sollte er mit ein wenig Sonnenblumenöl ausgewischt werden und kann danach leicht geöffnet gelagert werden.
Gusseisen eignet sich hervorragend für Backöfen.
Auf der Herdplatte sollte Gusseisen nicht verschoben werden, um Kratzer zu vermeiden.
Vor der ersten Nutzung solltest du die Pan einmal gründlich mit Seife und einem Schwamm reinigen und danach trocknen lassen.
Sobald die Pan getrocknet ist, sollte diese eingebrannt werden. Hierfür reibst du die Pan mit Sonnenblumenöl ein und lässt diesen mit der Öffnung nach unten bei 200Grad ca. eine Stunde lang einbrennen, bis sich eine schwarze Patina gebildet hat. Hierfür eignet sich ein Gasgrill mit Haube oder ein Backofen. Beachte bitte, dass hierbei eine starke Rauchentwicklung entsteht!
Nach einem langsamen auskühlen ist die Pan bereit für die erste Mahlzeit.
Sofern die Patina nicht beschädigt wird, ist das Einbrennen nur vor der ersten Nutzung notwendig.
Nach der Reinigung sollte die Pan mit etwas Sonnenblumenöl ausgewischt und trocken gelagert werden.
Bitte achte darauf, dass sich keine Öllache in der Pan bildet, da dies sonst ranzig werden könnte und sich beim nächsten Kochen negativ auf den Geschmack auswirkt.
Größere Roststellen entstehen, wenn die Pan zu feucht gelagert wurde oder die Patina beschädigt war. Die Roststellen können i.d.R einfach mit einem Stahlschwamm, warmen Wasser und etwas Seife entfernt werden. Danach muss die Pan allerdings neu eingebrannt werden.
Am besten eignet sich zum einbrennen Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Kokosöl. Kaltgepresstes Olivenöl hingegen sollte aufgrund seiner geringen Rauchtemperatur nicht genutzt werden.
Edelstahl verfärbt sich bei Hitze, das ist völlig normal und stellt keine Qualitätsmängel dar. Mithilfe einer Edelstahl Bürste und/oder speziellem Grillreiniger für Edelstahlgrills kann man dem Verfärbungsprozess entgegenwirken.
Für den Aufbau unserer Grills werden keine Werkzeuge benötigt. Durch einfaches Auseinanderziehen, bzw. Ausklappen, sind unsere Grills rasch aufgebaut.
Der Skal ist ausreichend beschichtet und somit spritzwassergeschützt.
Der Tisch sollte bei Verschmutzung mit einem weichen Lappen feucht gereinigt werden. Ggf. kann auch mildes Reinigungsmittel verwendet werden.
Der Tisch ist für eine gleichmäßige Belastung von 30kg ausgelegt.
Der Tisch ist durch seine Beschichtung gegen kurzfristige Nässe geschützt. Wir empfehlen jedoch den Tisch bei langanhaltender Nässe trocken zwischenzulagern.
Die Tarps sollten nur bei grober Verschmutzung im Wollwaschgang, bei max. 30 Grad, sanften Wollwaschmittel und kleinster Schleuderstufe oder Knitterschutz gewaschen werden.
Die Tarps sollte am besten an einer Leine in der Sonne getrocknet werden. Die Tarps sind nicht für den Wäschetrockner geeignet!
Das Tarp sollte möglichst trocken und sonnengschützt gelagert werden.
Heringe sind nicht enthalten. In unserem Shop sind passende Heringe zu finden.
Abspannleinen sind beim Tarp enthalten.
Unsere Tarps sind werksseitig imprägniert und können ohne Vorbehandlung genutzt werden. Sollte die Imprägnierung nach einige Jahren nachlassen, empfiehlt sich ein Imprägnierschutz für Mischgewebe, der vor dem Auftragen an einer unauffälligen Stelle getestet wird.
Unsere Stühle sind auch für Kinder geeignet. Vor jeder Nutzung ist zu prüfen, ob der Stuhl vollständig eingerastet ist.
Der Lagom ist für eine Belastung von 130kg ausgelegt.
Der Stjarna ist für eine Belastung von 120kg ausgelegt.
Die genauen Maße sind in unseren Bildern oder im Produkttext des jeweiligen Artikels zu finden.
Aufgrund der breiten Füße können die Stühle auch am Strand genutzt werden.
Unsere T-Pegs Heringe sind für alle Böden geeignet. Aufgrund der speziellen Form lassen sie sich auch in harte Böden hämmern.
Die grundsätzlichen Dinge sind immer gleich: Lagern Sie das Zelt nie länger feucht verpackt. Entfernen Sie regelmäßig Sand und / oder Schmutz aus dem Zelt, denn beim Verpacken kann Sand und / oder Schmutz wie Schleifpapier wirken. Halten Sie die Reißverschlüsse gängig. Auch diese von Schmutz befreien und gelegentlich mit Silikonspray sparsam einsprühen. Lassen Sie das Zelt nie unnötig lange in praller Sonne stehen. Diese Umsicht erhöht langfristig die Lebensdauer. Genauere Details und Pflegetipps finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Bei den Zelten aus der Zero-G Line kann wegen der Silikonbeschichtung kein Nahtband aufgetragen werden. Der verwendete baumwollummantelte Polyesterfaden quillt jedoch bei Feuchtigkeit auf und verschließt die Nähte. Dennoch empfehlen wir vor der ersten Verwendung den Nahtdichter außen auf die Nähte des Außenzeltes aufzutragen. Bei den Zelten "Bella" und "Donna" sind die Nähte am Außenzelt und Innenzeltboden bereits getaped und sollten nicht zusätzlich mit Nahtdichter behandelt werden. Bei den Zelten aus der Travel Line sind die Nähte ab Werk mit einem Nahtband versiegelt. An Stresspunkten oder dort, wo Gummis oder Bänder in die Naht eingesetzt wurden, können die Nähte unter Umständen undicht werden. In diesem Fall bitte an den Stellen Nahtdichter von außen auf das trockene Gewebe auftragen und mindestens 24 Std. trocknen lassen.
Bei den Zelten aus der Zero-G Line kann wegen der Silikonbeschichtung kein Nahtband aufgetragen werden. Der verwendete baumwollummantelte Polyesterfaden quillt jedoch bei Feuchtigkeit auf und verschließt die Nähte. Dennoch empfehlen wir vor der ersten Verwendung den Nahtdichter außen auf die Nähte des Außenzeltes aufzutragen. Bei den Zelten "Bella" und "Donna" sind die Nähte am Außenzelt und Innenzeltboden bereits getaped und sollten nicht zusätzlich mit Nahtdichter behandelt werden. Bei den Zelten aus der Travel Line sind die Nähte ab Werk mit einem Nahtband versiegelt. An Stresspunkten oder dort, wo Gummis oder Bänder in die Naht eingesetzt wurden, können die Nähte unter Umständen undicht werden. In diesem Fall bitte an den Stellen Nahtdichter von außen auf das trockene Gewebe auftragen und mindestens 24 Std. trocknen lassen.
Harte Reinigungsmittel sind im Allgemeinen nicht für Leichtgewichtszelte geeignet. Verwenden Sie Wasser mit etwas Spülmittel und probieren Sie mit einem weichen Schwamm die Verschmutzung abzuwischen. Sollte das nicht funktionieren, können Sie andere Reinigungsmittel zunächst an einer kleinen Stelle oder am Packsack ausprobieren. Ein Zelt sollte auf keinen Fall in einer Haushaltswaschmaschine gewaschen werden.
Grundsätzlich ist die Art der Beschichtung ausschlaggebend. Für Polyester und Nylon mit PU-Beschichtung sollten Sie nur Seam Grip o.ä. geeignete Mittel nehmen. Sie können auch Seal Net benutzen, da Silikonkleber auf beiden Materialien halten. Für Polyester und Nylon mit Silikonbeschichtung sollte nur Seal Net o.ä. verwendet werden, da Seam Grip auf diesem nur sehr kurzfristig hält, d.h. es verhält sich in etwa so, wie die Haut nach einem starken Sonnenbrand.
Sofern nur einzelne Segmente gebrochen sind, können diese ausgetauscht werden. Unsere Gestänge sind mit einem sogenannten Bolt Tip versehen, dem farbigen Endstück einer Stange. Der Bolt Tip ist verschraubt oder gesteckt und kann herausgezogen / geschraubt werden. An dem Bolt Tip ist der Gummizug befestigt. Klappen Sie die Stange komplett aus, damit der Gummizug entlastet wird. Nun lösen Sie den Knoten des Gummizugs am Endstück und arbeiten sich im Glasperlenketten-Prinzip zum defekten Segment vor. Auf der Seite Ersatzteilservice haben wir dazu eine Videoanleitung bereitgestellt.
Es gibt manchmal klimatischen Bedingungen, da kommt die Lüftung an ihre Grenzen. Zum Beispiel wenn es große Temperaturunterschiede gibt und die Temperatur nachts unter 15 Grad sinkt, feuchte Luft bei Regen, Morgennebel, etc. Was viele nicht wissen, ist, dass auch der Boden sehr viel Feuchtigkeit abgibt. Somit offenbart sich ein Nachteil von großen Apsiden, die eine sehr große Bodenfläche abdeckt und damit die Bodenfeuchtigkeit sammelt. Ein Groundsheet bringt in diesem Fall Abhilfe und verhindert, dass sich Bodenfeuchte im Zeltinneren ansammelt.
Es kann sein, dass der Zipper am Reißverschluss nach längerer Nutzung, vor allen wenn der Zipper sich öfter im Gewebe verklemmt hatte, nicht mehr richtig schließt. Der Grund: Der Zipper hat sich ein wenig gedehnt. Mit leichtem und gleichmäßigem Druck mit zwei gleichen Zangen an den Seiten des Zippers, kann man die ursprüngliche Schließkraft wieder herstellen. Aber Vorsicht walten lassen! Wenn man den Zipper zu stark zusammendrückt, wird er dann zu schwergängig. Also lieber öfter mit leichtem Druck agieren und jedes Mal prüfen, ob der Zipper wieder gut schließt. Ein Reißverschluss sollte auch regelmäßig gepflegt werden. Das bedeutet, die Spirale von Dreck und Staub befreien und ab und zu mal ein Pflegemittel auftragen, z.B. Mc Nett ZIP Tech. Wenn man unterwegs nichts dabei hat, dann geht auch Silicon Spray oder Kerzenwachs.
Oft ist es Kondenswasser, das den Boden und damit die Unterseite der Isomatte feucht werden lässt. Mit einem einfachen Test können Sie feststellen, ob der Boden undicht ist. Nehmen Sie einen einfachen Eimer und legen sie den zu prüfenden Zeltboden darüber. Nun fixieren sie das Material mit einer Schnur oder einem Gummi am Eimer. Das Bodenmaterial sollte dabei eine Kuhle von ca. 10 cm bilden. Die Kuhle mit Wasser füllen und einige Zeit stehen lassen. Das Wasser sollte dabei etwas wärmer als die Raumtemperatur sein, damit Kondenswasserbildung das Ergebnis nicht verfälscht. Nach einer Stunde vorsichtig die Sicherung lösen und den Boden hochheben. Sollte der Boden undicht sein, so müsste es an der Unterseite deutlich zu sehen sein.
Ein Riss am Außenzelt kann gut mit einem Flicken versiegelt werden. Hier eine kurze Anleitung: Wir empfehlen einen Flicken von innen aufzukleben. Der braucht nicht aus einem wasserdichten Gewebe zu bestehen, denn dicht wird der Flicken durch den Nahtdichter, auch die Farbe ist egal. Das Zelt ausbreiten, so dass die Außenseite oben liegt. Den Riss von außen mit einem Papieraufkleber (z.B. einen Paketaufkleber) fixieren. Nun das fixierte Gewebe umdrehen. Den Flicken reichlich mit den Nahtdichter bestreichen und auf die fixierte Stelle aufbringen. Darauf achten, dass der Flicken auch über dem Rand hinaus im Nahtdichter liegt. Dann eine Plastiktüte drauflegen und mit Büchern beschweren. Nach 2 Stunden die Bücher und die Plastiktüte entfernen und den Aufkleber vorsichtig lösen. Flicken kontrollieren und gegebenenfalls noch ein bisschen Nahtdichter auftragen, dann 24 Stunden trocknen lassen. Als Nahtdichter empfehlen wir SilNet von McNett, einen dauerelastischen Silikon-Nahtdichter.
Die günstigere PU-Beschichtung hat den Nachteil, dass sie im Laufe der Jahre aushärtet, egal ob das Zelt gebraucht wird oder nur im Schrank liegt. D.h. die Dichtigkeit lässt nach. Um nach mehreren Jahren noch eine Regendichtigkeit zu ermöglichen, muss bei einem PU beschichtetem Material am Anfang eine wesentlich höhere Wassersäule erreicht werden. Silikonbeschichtete Materialien hingegen bleiben über einen langen Zeitraum annähernd konstant. Aus diesem Grund ist eine Anfangsdichtigkeit von 2.000 mm absolut ausreichend. Laut DIN ist ein Zelt regendicht bei einer Wassersäule von 1.200 mm am Außenzelt.
Wenn das Zelt im Wasser steht und man sich hinkniet, ist der Druck an bestimmten Stellen so hoch, dass selbst eine Wassersäule von 15.000 mm nicht ausreicht, um das Durchdringen von Wasser zu verhindern. Moderne Zelte, ob gebraucht oder fabrikneu, sind nicht dafür ausgelegt, im Wasser zu stehen. Die einzige Lösung besteht daher darin, die Zeltunterlage zu benutzen und nach Möglichkeit einen Platz zu finden, der über Nacht nicht geflutet wird.
Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen Imprägnierung und Beschichtung. Die PU- oder Silikonbeschichtung sorgt für Dichtigkeit. Die Imprägnierung hat einen Abperleffekt und dient zur Unterstützung der Beschichtung. Beschichtungen verschlechtern sich durch Alterung und Gebrauch (z.B. Abrieb). Bei PU stärker als bei Silikon. Es ist uns nicht bekannt, dass es möglich ist, eine Beschichtung nachträglich aufzutragen oder zu erneuern. Verschiedene Hersteller wie Gear Aid, Grangers oder Nikwax bieten geeignete Produkte zur Imprägnierung an. Diese sind, wie erwähnt, nur unterstützend gedacht und nicht dauerhaft.
Die so genannte Reparaturhülse wird für Erste-Hilfe-Reparaturen verwendet, wenn unterwegs eine Zeltstange bricht. Sie hat einen etwas größeren Durchmesser als die Zeltstangen und lässt sich daher leicht über die beschädigte Stelle schieben. Am einfachsten lässt sich die Reparaturhülse mit Panzertape oder Klebeband befestigen.
Die in unseren Zelten verwendeten Moskito Gaze sind sogenanntes NoSeeUm Mesh mit einer Maschendichte von ca. 360 / Quadratinch. D.h. unsere Gaze verfügen über fast doppelt so viel Maschen als von der WHO empfohlen und hält somit auch die kleinsten Mücken ab.
Die Maschenweite eines Moskitonetzes wird weltweit in MESH berechnet also mit „Maschen pro Quadratinch“ (engl: mesh per square inch).
Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistung von zwei Jahren ist der Händler, bei dem du dein Produkt gekauft hast, dein Ansprechpartner. Hast du im Wechsel-Shop gekauft, sind das wir. Nach Ablauf der zwei Jahre wendest du dich direkt an uns. Die meisten Ersatzteile haben wir sofort lieferbar, und Zubehör kann dein Händler bei uns bestellen.
Auch bei bester Pflege kann deine Ausrüstung unterwegs beschädigt werden. Dann helfen wir dir weiter: Entweder bekommst du von uns Rat und die passenden Ersatzteile, um sie selbst wieder flottzumachen, oder unsere Serviceabteilung setzt dein Produkt fachgerecht und kostengünstig instand.
Wechsel gibt 2 Jahre Garantie ab Kaufdatum auf alle Produkte. Diese Garantie beinhaltet Material-, Produktions- und Verarbeitungsfehler. Die Garantie umfasst keine Schäden durch Unglück, unsachgemäße Verwendung, Eigenverschulden oder normale Abnutzung des Produkts. Schäden, die über die Garantie hinausgehen, reparieren wir gerne gegen eine kleine Gebühr. Setzen Sie sich mit Ihrem Händler oder direkt mit unserer Serviceabteilung in Verbindung. Sollten Sie ein Zelt zu Reparatur einschicken, kontaktieren sie uns zuerst. Unfrei geschickte Sendungen werden nicht angenommen. Wenn Sie ihr Zelt zu einer Reparatur einsenden, so muss es frei von losem Schmutz sein. Schmutzpartikel schaden nicht nur dem Material, sondern auch unseren Maschinen, daher können wir nur saubere Zelte bearbeiten. Bitte legen Sie immer ein kurzes Begleitschreiben mit Ihrem Namen, dem Grund der Einsendung und ihrer Telefonnummer bei. Bei Fragen zur Fertigstellung Ihrer Reparatur werden wir Sie umgehend kontaktieren.
Bei den Angaben zu den beiden Begriffen „Gesamtgewicht” und „Trailgewicht” orientieren wir uns an den Standards der ASTM F 1934-98.
Das Gesamtgewicht beinhaltet den kompletten Lieferumfang inklusive Reparaturset, Nahtdichter, Anhänger und Aufbauanleitung.
Das Mindestgewicht bezieht sich hingegen immer auf das Gewicht von Innen- und Außenzelt sowie Zeltstangen, jedoch nicht auf weitere im Lieferumfang enthaltene Artikel wie Heringe, Abspannleinen oder den Packsack.
Aufgrund der unterschiedlichen Aufbaukonzepte lassen sich unsere Zelte teilweise auch nur mit Außenzelt, Stangen oder Zeltunterlage aufbauen.
Bei nicht freistehenden Zelten ist die Mindestzahl der benötigten Heringe im Trailweight enthalten.
Für die meisten Nutzer liegt das Anwendungsgewicht irgendwo zwischen diesen angegebenen Werten.